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NEWS - VERANSTALTUNGEN

 

Die Herbst-Veranstaltungen 2017 der FGHU sind online und ein entsprechender Sitzplatz kann umgehend reserviert werden.

Weiter Informationen und Details finden Sie unter Veranstaltungen.

 

 

 

 

 

Di 24.10.17

 

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Abend-Vortrag

 

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Elektrosmog / VOIP IP-Telefon, WLAN und andere Störquellen

mit Josef Peter, Institut Biologiesche Elektrotechnik Schweiz IBES

>>

 







Mi 22.11.17

 

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Abend-Vortrag

 

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Nachhaltigkeits-Label und gesundes Innenraumklima

mit Stefan Schrader, Büro für Nachhaltigkeit

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Weiteres Hirntumor-Gerichtsurteil in Italien

Sonntag, ?23. ?April ?2017, ??10:18:13 | Hans-U. Jakob gigaherz.ch

 

Das Tribunale di Ivrea (I) hat Rberto Romeo eine Invalidenrente von 23% oder monatlich 500 Euro zugesprochen. Romeo hatte sich nach 15 Jahren, während diesen er täglich drei bis vier Stunden beruflich mit dem Handy telefonieren musste, hinter dem rechten Ohr einen Hirntumor zugezogen.

Zusammen mit dem Tumor musste ihm auch der Hörnerv im rechten Ohr entfernt werden. Was Taubheit auf einem Ohr und nach italienischem Recht eine Invalidität von 23% bedeutet.

 

Die Richter im Tribunale di Ivrea konnten einen kausalen Zusammenhang mit dem exzessiven, beruflich bedingten Handygebrauch während 15 Jahren nicht ausschliessen, obschon sie auch einige bekannte «wissenschaftliche» Gegenstudien berücksichtigten.
Als Sachverständiger wurde auch Dr. Angelo Levis beigezogen, welcher bereits im November 2012 vor dem obersten italienischen Gerichtshof für den Kläger Marcolini Innocente eine Invalidenrente von 80% herausgeholt hatte.

Nicht der erste Fall

Marcolini erlitt seinerzeit durch tägliches berufliches Handy-telefonieren während 5 Stunden in den Jahren von 1991 bis 2002 ebenfalls einen Hirntumor mit noch weit gravierenden bleibenden Schäden, wie Verlust der Sehschärfe um 3-4 Dioptrien, Lähmung der befallenen Gesichtshälfte und Störungen des Geruchs- und Geschmacksinnes sowie Gleichgewichtsstörungen.
Siehe https://www.gigaherz.ch/richtungsweisendes-hirntumor-urteil-aus-rom/


Womit klargestellt ist, dass Robert Romeo überhaupt nicht der erste gerichtlich festgestellte Hirntumorfall durch exzessives Handy-telefonieren ist, wie am 21.April verschiedene, sonst seröse Tageszeitungen wie etwa die NZZ oder der Tages-Anzeiger in grosser Aufmachung berichteten. Wie es scheint haben die Journalisten nach nicht einmal 5 Jahren bereits einen Gedächtnisverlust zu verzeichnen und es sei ihnen dringend empfohlen ihren Handygebrauch gewaltig einzuschränken.

Der Gerichtsgutachter Dr. Angelo Levis war übrigens einer der Hauptreferenten am 9.Nationalen Elektrosmog-Kongress vom 20. April 2013 in Bern, anlässlich welchem er den Gerichtsfall Marcolini Innocente ausführlich beschrieb. Siehe: https://www.gigaherz.ch/bericht-zum-9-nationalen-elektrosmog-kongress/

 

Dr. Angelo Levis stützte sich weitgehend auf die Arbeiten des Onkologie-Professors Lennart Hardell. Dr. Lennart Hardell ist Professor der Onkologie am Hospital der Universität Örebro, Schweden. Einen Großteil seiner Arbeit widmet Hardell der Erforschung von Risikofaktoren für Krebs. Seit einer Reihe von Jahren untersucht er mit seiner Arbeitsgruppe insbesondere den Einfluss der Strahlung von Mobil- und Schnurlostelefonen auf die Entstehung von Hirntumoren. Hardells Studien haben auch die Entscheidung der IARC, elektromagnetische Strahlung als möglicherweise krebserregend für den Menschen einzustufen, massgeblich beeinflusst.
ÜBER Hardells Arbeiten gibt es hier einen interessanten, äusserst lesenswerten Artilel von Prof. Dr. Franz Adlkofer. https://www.gigaherz.ch/neue-forschungsberichte-bestaetigen-den-anstieg-des-hirntumorrisikos-durch-mobilfunkstrahlung/

 

Der Witz des Tages
Zum Witz des Tages liess sich das österreichische, von den Mobilfunkkonzernen gesponserte Forom Mobile Kommunikation (FMK) hinreissen indem dort tatsächlich behauptet wurde: Zitat: «Schon im Jahr 2012 wurde im Rahmen eines arbeitsrechtlichen Verfahrens einem Kläger eine Rente zugesprochen, der behauptete, wegen der Nutzung von Mobiltelefonen teilweise arbeitsunfähig zu sein. Das Gericht hatte letztinstanzlich nicht über die Ursache, sondern lediglich über den Grad der Arbeitsunfähigkeit zu entscheiden.» Ende Zitat.

 

Ein Zerrbild der Realität
Die beiden Fälle Romeo in Innocente ergeben für die Öffentlichkeit ein völlig verzerrtes Bild. Allein in den Schweizer Kantons- und Universitätsspitälern werden jährlich hunderte von Hirntumoren operativ entfernt, ohne nach deren Ursache zu forschen, geschweige denn irgendwelche Schadenersatzforderungen zu stellen. 620 sind es zur Zeit pro Jahr ohne die Gutartigen mitzuzählen.
Bei unserem völlig mobilfunklastigen, wirtschaftsfreundlichen Bundesgericht, gestützt von den hinterhältigen Bundesämtern BAFU und BAG, gepaart mit einem völlig klägerfeindlichen Prozessrecht, ist das Prozessrisiko in der Schweiz für gesundheitlich auf einem Tiefpunkt angelangte Patienten (noch) viel zu hoch und schlicht unzumutbar. Gigaherz arbeitet daran.



Handystrahlung kommt in Zürich jetzt aus den Dolen

Der Stadtrat hat der Swisscom 27 Funkantennen bewilligt, die bestens versteckt sind.

 

Früher, da stank es erbärmlich aus den Kanalisationen. Heute, da strahlt es. Die Swisscom hat eine neuartige Antenne entwickelt, die an stark begangenen ­Orten im Teerbelag von Trottoirs oder in Pflastersteinplätzen eingebaut wird. In Zürich sind bereits 5 verbaut und 22 weitere bewilligt. Die Antennen sind so gross wie eine Familienpizza und sehen wie ein normaler Schachtdeckel aus. Die Antennen können nur entdeckt werden, wenn man mit der Hand draufklopft. Erstens sind die Deckel spürbar warm. Und zweitens sind sie aus Harz- und Glasfaserkomposit gefertigt. Ein Gussdeckel würde die Abstrahlung verhindern. weiter lesen >>

gefunden im Tagesanzeiger >>

 



Ausgerechnet ungeborenes Leben mit Grenzwerten schützen die 100 bis 300mal höher sind als diejenigen für die Allgemeinbevölkerung?

Geht’s eigentlich noch?

Veröffentlicht am 12. Oktober 2015 von Gigaherz.ch


Ausgerechnet ungeborenes Leben mit Grenzwerten schützen die 100 bis 300mal höher sind als diejenigen für die Allgemeinbevölkerung?

von Hans-U. Jakob, Schwarzenburg, 12.Oktober 2015

 

Per 1. Juli 2015 haben Bundesrat Johann Schneider-Amman (FDP) und seine Helfer vom Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) im Bereich nichtionisierender Strahlung (Elektromagnetischer Felder) für Schwangere bis 300mal höhere (schlimmere) Grenzwerte eingeführt als diejenigen, welche für die Allgemeinbevölkerung gelten.

  • Im Bereich 16.6Hertz –  Bahnstrom – 300mal höher als für die Allgemeinbevölkerung
  • Im Bereich 50Hertz – Netzstrom, allgemeine Stromversorgung in Haushalt, Industrie und Gewerbe – 100mal höher als für die Allgemeinbevölkerung
  • Im Bereich 20-100 Kilohertz – Magnetfeldkochherde, Induktionskochherde – 6.25 mal höher als für die Allgemeinbevölkerung

Diese Werte wurden festgeschrieben in der revidierten Verordnung des Volkswirtschaftsdepartementes WBF über gefährliche und beschwerliche Arbeiten bei Schwangerschaft und Mutterschaft, SR822.111.52, in Kraft seit 1.Juli 2015, einsehbar unter Artikel 12 und Anhang 1.

 

Auf Anfrage bestätigt uns das Staatssekretariat für Wirtschaft, dass Bundesrat Johann Schneider-Ammann und die Direktion für Arbeit des SECO diese Verordnungsänderung eigenmächtig unter Berufung auf Art.62 Abs.4 ArGV1 in Kraft gesetzt haben.

 

Dies obschon sowohl die Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz wie Gigaherz.ch in ihren Vernehmlassungen vom Januar 2014 eindringlich auf die geltenden Grenzwerte für die Allgemeinbevölkerung hingewiesen hatten, die ausgerechnet für Schwangere kaum um Hunderterfaktoren verwässert werden dürften. Siehe unter: http://www.gigaherz.ch/von-allen-guten-geistern-verlassen/

 

WBF und SECO berufen sich jetzt bei ihrem völlig unverständlichen, ja geradezu fahrlässigen Handeln auf die sogenannte ICNIRP, was auf Neudeutsch International Commission on Non-Ionizing Radiation Protectionoder Internationale Kommission zum Schutz vor Nichtionisierender Strahlung bedeutet.

 

Wer ist die ICNIRP? Auszug aus unserer Vernehmlassung vom Januar 2014:
Die ICNIRP ist keine Behörde, sondern ein ganz gewöhnlicher Verein mit Sitz in Oberschleissheim bei München, welcher lediglich aus 14 höchst industriefreundlichen Mitgliedern besteht. Keine Regierung und kein Parlament der Welt besitzt die Möglichkeit, jemanden in die ICNIRP zu delegieren oder von dort abzuberufen. Die Mitglieder dieses Vereins wählen ihre Nachfolger jeweils selbst oder setzten sich gegenseitig selbst ab. Das Absetzen erfolgt dann, wenn eines ihrer Mitglieder nebst den Wärmewirkungen und Nervenreizungen hervorgerufen durch nichtionisierende Strahlung auch noch die bei viel tieferen Werten auftretenden, seit Jahrzehnten bekannten kanzerogenen und anderer biologischen Wirkungen anzuerkennen beginnen.

 

Die ICNIRP verfügt über keinerlei demokratische Legitimation. Während Jahren und Jahrzenten wurde weltweit von verschiedenen Regierungen behauptet, die ICNIRP sei eine Unterorganisation der WHO und damit der UNO. Klagen über die ICNIRP wurden von der WHO resp. der UNO ignoriert und nicht beantwortet, so dass sich 2001 schliesslich der damalige UNO-Generalsekretär Kofi Anan persönlich mit der Angelegenheit befassen musste. Nachdem ihm ein ganzes Dossier voller Klagen, unterschrieben von 63 namhaften Wissenschaftlern aus 16 Nationen und 65 Organisationen aus 19 Ländern mit 40‘000 Mitgliedern an seinen Hauptsitz in New-York zugestellt wurde, wies er die WHO in Genf an, eine Antwort zu erstellen. (Schreiben der WHO Genf vom 14.9.2001, Beilage 1). Darin ist zu lesen: Die ICNIRP ist keine WHO-Organisation, sondern eine von einer grossen Anzahl von Nicht-Regierungsorganisationen, mit welcher die WHO lediglich in einer offiziellen Verbindung steht.

In der Praxis sieht es heute so aus,
dass die Aufgabe der ICNIRP darin besteht, mittels gross angelegtem Lobbyismus Regierungsstellen, gesetzgeberische Gremien, Parlamente und staatliche Forschungsinstitute mit ihren sogenannten Fact-Sheets zu unterwandern. Ein Miniaturverein von 14 Mitgliedern möchte willkürlich darüber bestimmen, welche Grenzwerte den Rest der Welt vor nichtionisierender Strahlung schützen sollen, respektive  welche Grenzwerte die Industrie vor den berechtigten Anliegen der Bevölkerung bewahren soll.
http://www.gigaherz.ch/icnirp-das-neue-spiel-beginnt-im-september/

Bisher geltendes Recht in der Schweiz
Die Schweizer Regierung (Gesamtbundesrat) hat sich auf Grund erdrückender wissenschaftlicher Beweise bereits im Jahr 1999 von den ICNIRP-Werten verabschiedet und im Februar 2000 für nieder- und hochfrequente Felder eigene Anlage-Grenzwerte festgelegt. Der Anlage-Grenzwert im Niederfrequenz-Bereich beträgt gemäss NISV vom Februar 2000 für Daueraufenthalt 1 Mikrotesla, das ist 100 (hundert) Mal weniger als die von ICNIRP vorgeschlagenen Grenzwerte.

Es ist doch bemerkenswert, dass die Schweiz, das am dichtesten besiedelte Land Europas, notabene eine Industrienation, Magnetfeld-Grenzwerte infolge des zu hohen Krebs- und Leukämierisikos im Einflussbereich von Starkstromleitungen und Trafostationen um den Faktor 100 (!) senkt. Im Hochfrequenzbereich wurden für das elektrische Feld 10mal niedrigere Anlage-Grenzwerte festgelegt, was auf die Leistungsflussdichte in W/m2 gerechnet, wiederum den Faktor 100 ergibt. Wie kommt das WBF dazu, ausgerechnet für schwangere Frauen, das heisst für ungeborene Kinder, wiederum dem privaten, industrienahen Miniaturverein ICNIRP mit 100mal höheren Grenzwerten folgen zu wollen?

Das ist nicht nur fahrlässig, sondern kriminell.
Ende des Auszugs aus dem Vernehmlassungstext.

 

Trotzdem will das Volkswirtschaftsdepartement unter Bundesrat Johann Schneider Ammann (FDP) über die Hintertüre einer Mutterschutzverordnung die ICNIRP wieder ins Boot holen.


Sie versteigen sich sogar zu der Feststellung, dass sie jetzt klare Vorgaben zum Mutterschaftsschutz geschaffen hätten. Diese Vorgaben sind allerdings klar und deutlich, aber ebenso fahrlässig wie kriminell!

 

Selbst die neuesten Erkenntnisse aus dem Beratungsteam des Bundesamtes für Umwelt BERENIS, im Newsletter vom 1. März 2015 wurden grosszügig in den Wind geschlagen:
http://www.bafu.admin.ch/elektrosmog/15188/index.html?lang=de

Zitat: In epidemiologischen Studien wurde ein konsistenter Zusammenhang zwischen vermehrtem Auftreten von Kinderleukämieund der langfristigen Exposition gegenüber niederfrequenten Magnetfeldern (zB. Hochspannungsleitungen) beobachtet. Bei Expositionswerten von oberhalb etwa 0.4Mikrotesla wurde ein doppelt so hohes Erkrankungsrisiko gesehen. Ende Zitat


Letzteres entspricht auch der Meinung der IARC, der internationalen Krebskommission der WHO, die seit ihrer Konferenz vom Juni 2001 klar und deutlich die Selben und zum Teil noch schlimmere Zahlen vertritt.
Es muss laut BERENIS-Newsletter leider davon ausgegangen werden, dass im EU-Raum jährlich 50-60 Kinder in Folge solcher Magnetfelder an Leukämie erkranken. Auch wenn das nur gerade 2% aller Kinderleukämiefälle sind, sind dies eben doch 50-60 Kinder zu viel!
Ein weiteres Zutat aus dem selben Newsletter hätte bei Schneider-Ammann und seinen Helfern alle Rotlichter aufleuchten lassen müssen:

 

Es zeigte sich, dass das Geburtsgewicht von Nachkommen von Müttern, deren Wohnort bei Geburt näher als 50m an einer solchen Quelle (sprich Hochspannungsleitung red) war im Durchschnitt signifikant um 125Gramm reduziert war.


Näher als 50m an einer Hochspannungsleitung heisst nämlich Magnetfeldwerte zwischen 1 und 3 Mikrotesla und nicht zwischen 100 und 300 wie uns Schneider-Ammann uns seine Helfer vorgaukeln möchten.

 

Und was ist jetzt mit all den Ungeborenen, die infolge Missbildungen das Licht dieser Welt gar nie erblicken durften und abgetrieben wurden? Mit den heutigen Schwangerschaftsuntersuchungen wird ja den werdenden Eltern jeweils mitgeteilt, ob sich ihr Kind normal entwickle und wenn nicht, wird dringend zu einem Abbruch geraten. Heute wird ja jede Frau, die noch ein behindertes Kind zur Welt bringt, von der Gesellschaft geradezu verachtet.


Wie viele der jährlich 10‘000Schwangerschaftsabbrüche in der Schweiz wurden mit Missbildungen im Zusammenhang mit elektromagnetischen Feldern untersucht? Antwort: keine



US-Studie (2014) bestätigt Risiken für Kinder durch Strahlung

Diagnose-Funk veröffentlicht Deutsche Übersetzung von US - Studie (2014) in der Reihe Brennpunkt:

 

Risiken für Kinder durch die Strahlenbelastung von Smartphones, TabletPCs und WLAN besonders hoch

 

Diagnose-Funk veröffentlicht eine Übersetzung der neuen US-Studie von Morgan, Kesari, Davis (2014) 'Warum Kinder Mikrowellenstrahlung stärker absorbieren als Erwachsene: Die Konsequenzen'. Die Studie weist die besondere Empfindlichkeit von Kindern nach. Sie sind heute schon in der Embryonalphase passiv der nichtionisierenden Mikrowellenstrahlung von Smartphones, TabletPCs, DECT-Telefonen, WLAN und Sendemasten ausgesetzt. Früh bekommen sie oft von den Eltern ein Smartphone oder einen TabletPC. Nicht wenige Erziehungseinrichtungen wollen diese Geräte als Lernmittel einführen.

 

Die Autoren fordern eine Aufklärungs- und Vorsorgepolitik. Der Brennpunkt enthält außerdem den Artikel 'Deutscher Strahlenschutz und Kinder - eine Geschichte von Unterlassungen - cui bono?', der chronologisch aufzeigt, wie unter dem Druck industrieller Interessen die Forschung zur Gefährdung von Kindern in Deutschland verhindert wurde.

 

Den Brennpunkt können Sie als PDF auf unserer Webseite gesund-wohnen.ch sowie auf diagnose-funk.ch downloaden:

 

http://www.diagnose-funk.org/ueber-diagnose-funk/brennpunkt/us-studie-belegt-risiken-fuer-kinder.php


 




Bundesrat will keinen Schutz für Schwangere !

Der Kampf um die NIS-Grenzwerte, den NR Noser im Sommer 2013 mit seinem Postulat losgetreten hat, geht nahtlos ins 2014 über: anlässlich der Revision der Mutterschutzverordnung versucht das SECO, die viel zu hohen ICNIRP-Werte schleichend einzuführen. Sogar die Anlagegrenzwerte gemäss NISV sind tiefer als die in der Verordnungsänderung vorgeschlagenen Höchstwerte für Arbeitsplätze von schwangeren Arbeitnehmerinnen.

Der Dachverband (funkstrahlung.ch)hat in seiner Stellungnahme zur Vernehmlassung die Fakten aufgezeigt und wesentlich tiefere Grenzwerte gefordert.

--> Link zur detaillierten Stellungnahme des Dachverbandes
--> Link zur Medienmitteilung vom 16.1.2014



Alarmierende Ergebnisse über Elektrosmog

„Eine dreiminütige Exposition durch Mobilfunk-Mikrowellen, wie sie beim Handytelefonieren oder an Basisstationen auftreten, reicht, um das Blutbild zu verändern. Die Blutkörperchen kleben dann wie magnetisch angezogen zusammen, wie in einem Geldrollenpaket.“

 

Dr. med. H.-J. Petersohn, Umweltmediziner aus Düsseldorf

Die schwedische Gruppe um Professor Hardell wertete neueste Daten zur Wirkung von Handystrahlung auf das Gehirn aus. Sie ergaben ein bis zu 7,7 fach erhöhtes Gehirntumorrisiko bei einer Langzeitnutzung von Handys und DECT-Telefonen von mehr als 20 Jahren. Dieses Ergebnis bestätigt nicht nur die WHO - Einstufung der nichtionisierenden Strahlung als “möglicherweise Krebs erregend” (Stufe 2B) vom Mai 2011. Professor Hardell fordert, die Mobilfunkstrahlung müsse jetzt von Stufe 2B auf “krebserregend” (Stufe 1) höhergestuft werden. Jörn Gutbier, Vorsitzender von Diagnose-Funk, spricht, besonders im Hinblick auf das Weihnachtsgeschäft, von einem alarmierenden Ergebnis, denn WLAN- strahlende Spiele, SmartPhones und Tablets sind bei Kindern und Jugendlichen der Renner. “Diese alarmierenden Ergebnisse eines renommierten Epidemiologen erfordern eine sofortige Aufklärung von Eltern, Erziehern, Kinder und Jugendlichen. Unter dem Titel “Unvorhersehbare Folgen elektromagnetischer Felder” warnt einer der weltgrössten Rückversicherer, die Swiss-RE, ihre Kunden vor Risiken, die ihnen die Sparte Produkthaftpflicht bei Mobiltelefonen und Sendeanlagen bescheren könnte.

Weitere Informationen - diagnose-funk



Einer der grössten Rückversicherer warnt vor EMF

Unvorhersehbare Konsequenzen der elektromagnetischen Felder
warnt eine der weltgrössten Rückversicherungsgesellschaften, die Swiss-RE, ihre Kunden vor dem Risiko welches ihnen die Sparte Produktehaftplicht bescheren könnte.
Bei einer Rückversicherungsgesellschaft können sich normale Versicherungsgesellschaften bis zu gewissen Höchstbeträgen mit meist horrenden Prämien, sogenannt rückversichern.

...weiterlesen auf gigaerz.ch >>

...Originaltext in englisch >>



Wasser ist ein Menschenrecht ?! oder doch nicht ?

Der Deutsche Bundestag beschließt in einer Abstimmung am 28. Februar 2013 dass Wasser kein Menschenrecht mehr sein soll [siehe] und niemand in der gleichgeschal- teten Propagandapresse berichtet darüber.

Privatisierung der Wasserversorgung: Der Bundestag hat am 28. Februar Anträge von Bündnis 90/Die Grünen (17/12394), der Linksfraktion (17/12482) und der SPD (17/12519) abgelehnt, die zum Ziel hatten, eine Privatisierung der Wasserversorgung als Folge von Vorgaben der EU zu verhindern. Die Grünen forderten die Bundesregierung auf, den EU-Richtlinienvorschlag zu den Dienstleistungskonzessionen, zur sogenannten Inhouse-Vergabe von Kommunen und zur interkommunalen Zusammenarbeit zu stoppen oder weitreichende Ausnahmen zu erwirken. Ihren Antrag lehnten in namentlicher Abstimmung 291 Abgeordnete ab, 249 stimmten ihm bei acht Enthaltungen zu. Die Linke hatte ebenfalls die Ablehnung des Richtlinienvorschlags verlangt. Auch sollten alle Versuche abgewehrt werden, rechtliche Rahmenbedingungen zu schaffen, die zu einer Liberalisierung oder Privatisierung der Wasserversorgung führen können. In namentlicher Abstimmung votierten 299 Abgeordnete gegen diesen Antrag, 122 befürworteten ihn, es gab 124 Enthaltungen. Die SPD hatte in ihrem nicht namentlich abgestimmten Antrag die Regierung aufgefordert, sich der Auffassung des Bundesrates anzuschließen, dass es keiner europäischen Rechtsetzung zur Vergabe von Dienstleistungskonzessionen bedürfe und diese abzulehnen sei. Mit einer Dienstleistungskonzession wird eine kommunale Aufgabe von der Kommune vertraglich auf einen "Dritten" übertragen, zum Beispiel auf ein kommunales Versorgungsunternehmen. Brüssel plant nun eine Ausschreibungspflicht für Dienstleistungskonzessionen, was aus Sicht der SPD eine "weitgehende Umorganisation der kommunalen Wirtschaft" zur Folge hätte. Quelle: http://www.bundestag.de/mobil/aktuell/2013/43161664_kw09

 

Ein Hörbericht von KenFM über Wasserrechte (sehr hörenswert)   >>



Wann ist “Trinkwasser” gesund?

 

Das Schweizer Konsumentenmagazin Kassensturz hat die Trinkwasser-Qualität in mehreren Städten unter die Lupe genommen und das Ergebnis in der Sendung vom 20.11.2012 ausgestrahlt.

 

–> Das Resultat stimmt nachdendlich: An einigen Orten wurde im Leitungswasser Rückstände von Pestiziden und Medikamenten gefunden.

 

Wir fragen uns: Wie gesund ist Leitungswasser wirklich? Während die messbaren Ergebnisse – ohne verallgemeinern zu wollen – an gewissen Orten eine deutliche Sprache sprechen, gibt es eine weitere Komponente, die wir nicht aus den Augen verlieren dürfen:

 

Nach metaphysischer Auffassung ist Wasser ein hervorragender Informations-Speicher. Dies haben u.a. die Forschungen und faszinierenden Bilder von Wasserkristallen unter verschiedenen Umständen durch den Japaner Masuro Emoto auf eindrückliche Art und Weise bewiesen. Da sich (analog zur Homöopathie) Wasser sehr gut informieren lässt, besteht für jeden Menschen Handlungsbedarf: täglich lebendiges und gesundes Wasser zu sich zu nehmen!

 

Zum Film >>



Späte Lehren aus frühen Warnungen, Band II" herausgegeben

Europäische Umweltagentur (EUA), wissenschaftliche Instanz der EU in Umweltfragen, warnt in neuem Report vor Risiken des Mobilfunks und fordert Vorsorge


aus diagnose-funk.org

 

In der Presseerklärung der EUA (eng.: EEA) heißt es:

"Neue Technologien haben mitunter sehr schädliche Auswirkungen, in vielen Fällen aber werden frühe Warnzeichen unterdrückt oder ignoriert. Der zweite Band von "Späte Lehren aus frühen Warnungen" untersucht spezielle Fälle, bei denen Warnsignale unbeachtet geblieben sind, die in einigen Fällen zu Tod, Krankheit und Umweltzerstörung geführt haben. Der Bericht berücksichtigt auch Warnsignale, die sich aus derzeit gebräuchlichen Technologien abzeichnen, einschließlich Mobiltelefonie, genetisch veränderter Organismen und Nanotechnologie. Der Bericht empfiehlt die breitere Anwendung des "Vorsorgeprinzips", um Gefahren aus neuen und weitgehend ungetesteten Technologien und Chemikalien zu reduzieren. Der Bericht legt dar, dass wissenschaftliche Unsicherheit keine Rechtfertigung für Untätigkeit ist, wenn plausible Hinweise auf potenziell schwerwiegende Gefährdungen vorliegen. Solch ein Vorsorgeprinzip ist fast immer von Vorteil - nach der Analyse von 88 Fällen von vermutetem "falschen Alarm", fanden die Autoren des Berichts lediglich vier bestätigte Fälle. Der Bericht zeigt auch, dass vorbeugende Maßnahmen oftmals Innovationen stimulieren, anstatt sie zu behindern."

Damit hat eine oberste EU-Behörde den Mobilfunk auf die Agenda gesetzt. Der Mobilfunk wird als "Emerging Risk" behandelt, d.h. als entstehendes, aufkommendes Risiko eingeordnet. Das Kapitel zu Mobilfunk und Gehirntumoren warnt eindeutig vor den Gefahren und mahnt eine Vorsorgepolitik an. Diese Warnung auf Grund einer gründlichen Analyse neuer Erkenntnisse aus der Forschung steht im krassen Gegensatz zum Verhalten der deutschen Bundesregierung. Auf der Anhörung zur Novellierung der Verordnung zu den Grenzwerten am 21.11.2012 erklärte ihre Vertreterin, die Verantwortliche für den biologischen Strahlenschutz, Frau Dr. Keller, weder eine Senkung der Grenzwerte noch eine Vorsorgepolitik sei notwendig. Diagnose-Funk e.V. fordert in Übereinstimmung mit den Beschlüssen des Europaparlamentes eine massive Senkung der Grenzwerte und eine Aufklärung der Verbraucher über die Risiken der Mobilfunk-Technologie.

Diagnose-Funk e.V. hat an das Bundesumwelt-Ministerium geschrieben und gebeten, dass auch von diesem Band eine Übersetzung herausgegeben wird.

http://www.eea.europa.eu/de/pressroom/newsreleases/die-kosten-ignorierter-warnsignale-eea

 

EEA Report No 1/2013

The 2013 Late lessons from early warnings report is the second of its type produced by the European Environment Agency (EEA) in collaboration with a broad range of external authors and peer reviewers. The case studies across both volumes of Late lessons from early warnings cover a diverse range of chemical and technological innovations, and highlight a number of systemic problems. The 'Late Lessons Project' illustrates how damaging and costly the misuse or neglect of the precautionary principle can be, using case studies and a synthesis of the lessons to be learned and applied to maximising innovations whilst minimising harms.

http://www.eea.europa.eu/publications/late-lessons-2

 



Monsanto - mit Gift und Genen

 

Monsanto erwirtschaftet viel Geld. Viel Geld aus Geschäften mit Agent Orange, PCB oder 'Gen-Pflanzen'. Erfolgreich ist der Gigant auf dem Agro-Sektor deshalb, weil er beste Beziehungen zu Regierungsbehörden hat, Druck ausübt oder Gutachten manipuliert, um seine Produkte auf den Markt zu bringen. Monsantos Skandalgeschichte ist lang: So zeigt Robins Film, dass Monsanto seit Jahrzehnten über die hochtoxische Wirkung von PCB, eines der schlimmsten Umweltgifte, Bescheid wusste. Die Verkäufer aber erhielten die Weisung, darüber zu schweigen. In Verruf geriet die Firma auch wegen des Verkaufs des Wachstumshormons rBGH. In Europa und Kanada sind sie verboten: Risiken für Verbraucher, die Milch von entsprechend behandelten Kühen trinken, konnten nicht ausgeschlossen werden. In den USA versuchte Monsanto Molkereien gerichtlich zu zwingen, nicht mehr mit dem Aufdruck rBGH-frei zu werben. Tatsächlich stammen 90% aller weltweit angebauten Gen-Pflanzen von Monsanto. Über Patente sichert sich der Konzern weitreichende Zugriffsrechte auf die Produktion unserer Lebensmittel: Die Ernte gehört nicht dem Landwirt allein. Über exklusive Nutzungsrechte kann der Konzern bestimmen, wer was zu welchen Preisen kaufen darf. Denn selbst die verarbeitete Ernte, also das Endprodukt ist im Patentanspruch enthalten.

 

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Mehrere interessante Filme über Natur-Gesetze / Urknall / Erde / Mond / Universum / Kometen / Kosmische Hintergrundstrahlung / Planeten / Quasare / etc.

 

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Wärmedämmung - Der Wahnsinn geht weiter

 

Ein Film des NDR den man gesehen haben muss !

 

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Mythos Mobilfunk - Buch von Werner Thiede

 

Das Buch verdient eine möglichst große Verbreitung --- kaufen, lesen und weitergeben oder -schenken.
Bitte bei Veranstaltungen auf dem Büchertisch zur Ansicht auflegen.

Zu diesem Buch siehe auch  PDF oder  http://www.mobilfunk-kultur.de/html/buch.html

Bezugsquelle: In allen Ländern der Buchhandel, innerhalb Deutschlands auch die Bürgerwelle in Tirschenreuth.



Schockierende Studie über Mamographie

Schockierende Studie zeigt: Mammografien sind medizinischer Schwindel, über eine Million Frauen in Amerika sind unnötig durch eine Krebs-»Behandlung« verstümmelt worden

 

Artikel aus KoppOnline von Mike Adams (ganzer Artikel)

 

Die Mammografie ist ein grausamer medizinischer Schwindel. Wie ich auf NaturalNews schon oft beschrieben habe, sollen damit nämlich Frauen nicht in erster Linie vor dem Krebs »gerettet«, sondern durch falsch positive Resultate so in Angst und Schrecken versetzt werden, dass sie in teure toxische Behandlungsmethoden wie Chemotherapie, Bestrahlung und Operation einwilligen.

 

Die Krebsindustrie hütet ein »schmutziges kleines Geheimnis«: Dieselben Onkologen, die den Frauen Angst machen, so dass diese fälschlich meinen, an Brustkrebs zu leiden, kassieren enorme Profite, wenn sie diesen Frauen chemotherapeutische Mittel verkaufen.

 

Interessenkonflikte und das Überbordwerfen jeder Ethik sind in der Krebsindustrie geradezu atemberaubend.

 

Jetzt hat eine neue wissenschaftliche Studie genau das bestätigt, wovor ich meine Leser seit Jahren warne: Die meisten Frauen, bei denen durch eine Mammografie ein Brustkrebs »diagnostiziert« wurde, hatten überhaupt kein Krebs-Problem!

 

 

93 Prozent der »Früherkennung« bringen den Patientinnen keinen Nutzen

 

So lautet das Fazit einer bahnbrechenden Studie, die im New England Journal of Medicine (NEJM) veröffentlicht wurde. »Wir fanden, dass nach der Einführung des Screenings bei zusätzlich ungefähr 1,5 Millionen Frauen ein Brustkrebs im Frühstadium diagnostiziert wurde«, schreibt Mitautor Dr. Gilbert Welch. Auf den ersten Blick erscheint das wie eine gute Nachricht. Vielleicht denken Sie: »Nun, die Früherkennung rettet Leben, genau wie uns [der ›Verein für die Heilung von Brustkrebs‹] Komen und die gemeinnützigen Krebs-Gesellschaften erzählen.«

 

Aber das wäre ein falscher Schluss. Wie Dr. Welchs Team entdeckte, haben diese zusätzlichen »frühen« Diagnosen praktisch zu keinem Rückgang beim Brustkrebs im Spätstadium geführt, wasnichts anderes heißt, als dass die meisten Frauen, denen nach einer Mammografie gesagt wurde, sie litten an Brustkrebs, belogen wurden.

 

Dr. Welch erklärt:

»Wir fanden, dass die Zahl der Frauen mit der Diagnose Brustkrebs im Spätstadium lediglich um rund 0,1 Million zurückging. Diese Diskrepanz bedeutet: Es gab sehr viele Überdiagnosen, das heißt über eine Million Frauen, bei denen vermeintlich ein Krebs im Frühstadium bestand – und die dann zumeist operativ, chemotherapeutisch und radiologisch behandelt wurden – wegen eines ›Krebstumors‹, der sie nie krank machen würde. Auch wenn man nicht erfahren kann, wer genau diese Frauen sind, es ist ein ziemliches Unheil.«

 

Jawohl, das ist es. Wenn man nachrechnet: 0,1 Million weniger Frauen mit Brustkrebs im fortgeschrittenen Stadium von 1,5 Millionen, bei denen die Diagnose gestellt wurde, dann waren 93 Prozent der »Früherkennungs«-Resultate falsch positiv, das heißt, aus ihnen hätte sich nie ein Krebs im fortgeschrittenen Stadium entwickelt.

 

 

Chemo, Bestrahlung und Krebschirurgie sind weitgehend Schwindel

 

Nach Aussage dieser Wissenschaftler »wurde in den letzten 30 Jahren bei 1,3 Millionen Amerikanerinnen die Überdiagnose Brustkrebs gestellt (d.h. Tumoren wurden beim Screening entdeckt, die nie klinische Symptome verursacht hätten)«. Das sind 1,3 Millionen Frauen, denen von ihren Onkologen weisgemacht wurde: »Wenn Sie nicht in die Behandlung einwilligen, werden Sie in sechs Monaten tot sein (oder in zwei Jahren, oder welche Zahl auch immer genannt wird, um Angst zu machen).«

 

Von dieser Angst getrieben, geben die meisten Frauen nach und willigen ein, mit einer »Behandlung« zu beginnen – oft genug noch am gleichen Tag, an dem sie falsch diagnostiziert werden. Die so genannte »Behandlung« besteht aus einer hochtoxischen Injektion tödlicher Chemikalien, an denen der Onkologe ein kleines Vermögen verdient, wenn er sie den Patientinnen verkauft, die er falsch diagnostiziert hat. Jawohl: Krebskliniken und onkologische Behandlungszentren machen riesige Gewinne mit den chemotherapeutischen Mitteln, die sie ihren Patientinnen verkaufen. Noch einmal: denselben Patientinnen, denen sie zuvor mit einer falsch positiven Mammografie Angst eingejagt und sie dadurch zu einer Behandlung veranlasst hatten.

 

Obwohl die Mammografie aus wissenschaftlicher Sicht praktisch ein völliger Fehlschlag ist, geht die Propaganda dafür unvermindert weiter. Wie Dr. Welch in einem Artikel in der New York Times erklärt, ist

»…keine andere medizinische Untersuchung so aggressiv vorangetrieben worden wie die Mammografie – dabei wurde nicht nur Überredung eingesetzt, sondern auch Schuldgefühle verursacht und sogar Zwang ausgeübt (›ich kann nicht länger Ihr Arzt bleiben, wenn Sie sich nicht untersuchen lassen‹). Und die Befürworter nutzen die am meisten irreführende Screening-Statistik, die es überhaupt gibt, nämlich die Überlebensraten. Eine neuere Kampagne der Komen-Stiftung ist typisch dafür: Man sage jedem, er leide an Krebs, und die Überlebensrate wird [statistisch] in die Höhe schnellen.«

 

Die Stiftung Komen for the Cure ist ja dabei ertappt worden, dass sie falsche Angaben über den angeblichen »Nutzen« der Mammografie machte. Die meisten Frauen fallen jedoch auf das statistische Täuschungsmanöver herein und lassen sich zu einer toxischen Chemotherapie gegen einen »Brustkrebs« verleiten, der überhaupt nicht bestand.

 

 

Die Quacksalberei der modernen Onkologie

 

Wenn Frauen mit einer Chemotherapie gegen einen Krebs beginnen, an dem sie gar nicht leiden, machen sie durch, was die Quacksalber-Onkologen als »Krebssymptome« bezeichnen. Ihnen fallen die Haare aus, sie verlieren den Appetit, die Muskeln schwinden. Sie werden körperlich schwach, geistig verwirrt und chronisch müde. Dann sagt der Krebsarzt der Frau: »Sie müssen stark sein, um das durchzustehen, während die Medizin wirkt.«

 

Reine Quacksalberei! Sie wären besser dran, wenn Sie sich auf Vodoo verließen oder sich auch nur wünschten, geheilt zu werden. Denn beim Krebs in der modernen Medizin ist alles – Diagnose, »Behandlung«, medizinische Autorität – in böswilliger Absicht fabriziert, um Profite für die Krebsindustrie zu erzeugen.

 

 

»Verbesserte« Technik führt zu mehr falsch positiven Resultaten

 

Für die moderne Quacksalberei gibt es kein besseres Beispiel als die Krebsindustrie. Durch die Ausstattung mit immer präziseren Mammografiegeräten ist die Quote falsch positiver Diagnosen sprunghaft gestiegen. Noch einmal Dr. Welch in der New York Times:

»Vor sechs Jahren ergab eine Langzeit-Nachfolgeuntersuchung nach einer randomisierten Studie, dass ungefähr ein Viertel der Krebstumoren, die durch das Screening entdeckt wurden, überdiagnostiziert waren. Und diese Studie bezog sich auf Mammografiegeräte, die in den 1980er Jahren eingesetzt wurden. Neuere digitale Geräte entdecken viel mehr abnorme Veränderungen, dementsprechend hat die geschätzte Rate von Überdiagnosen auf ein Drittel bis die Hälfte der beim Screening entdeckten Krebstumoren zugenommen.«

 

Verstehen Sie? Viele Krebsdiagnosen nach einer Mammografie sind schlicht falsch. Aber sie bedeuten eine gewaltige Angstmache, um Frauen für etwas zu rekrutieren, das man nur als »Krebs-Kult« bezeichnen kann, der sie dazu manipuliert, sich selbst mit chemischen Substanzen zu vergiften. Später nennt man sie dann »Krebsüberlebende«, wenn es das Gift nicht geschafft hat, sie umzubringen.

 

Natürlich sind diese Krebsüberlebenden Opfer eines hinterhältigen medizinischen Kults, den ich den »Komen-Kult« nenne. In fast allen Fällen starben sie nicht an dem Krebs… sondern an der Behandlung!

 

 

Der Komen-Kult

 

Heute spotten die Menschen über den Massenselbstmord der Jim-Jones-Sekte von 1978, wenn sie denken: »Wie konnten diese Sektenmitglieder so dumm sein, sich selbst zu vergiften?«

 

Schaut Euch um, Leute, denn die Krebsindustrie hat sich das Jim-Jones-Rezept zu eigen gemacht und es um das Millionenfache multipliziert. Der »Komen-Kult« ist eine Art moderner Jim-Jones-»Selbstmordsekte«. Es ist ein Kult, in dem die Menschen an die Erlösung durch chemische Indoktrination »glauben«, aber was sie tatsächlich erhalten, sind langsames Sterben, Schmerzen, Leiden und Erniedrigung. (Viele Krebschirurgen, die heute operieren, schneiden nach einer falsch positiven Krebsdiagnose den Frauen buchstäblich die Brüste ab und entstellen sie für das ganze Leben.)

 

Eines der Kennzeichen dieses Kults ist die Anbetung der Selbstverstümmelung. Es sind nicht nur die Frauen, die manipuliert werden, sich von Chirurgen die Brüste abschneiden zu lassen, sondern es sind auch die Frauen, die sich dazu manipulieren lassen, sich tödliche Gifte injizieren zu lassen, die Nieren, Leber und Gehirn zerstören. Übrigens: Die häufigste Nebenwirkung der Chemotherapie ist Krebs.

 

Wie jeder andere Kult, so verbreitet die Krebsindustrie ihren Irrglauben mit emotional befrachteter Propaganda und eindrücklichen Symbolen (rosa Schleifen). Millionen von Frauen beteiligen sich ahnungslos am Benefizlauf (»Run for the Cure«), offenbar ohne zu begreifen, dass das meiste Geld, das dabei gesammelt wird, für den Kauf von Mammografiegeräten verwendet wird, die nur zu weiteren falsch positiven Diagnosen führen, so dass noch mehr Frauen zu Opfern des Betrugs werden.

 

Also bezahlen genau die Frauen, die sich daran beteiligen, Geld für diesen Rosa-Schleifen-Kult zu sammeln, in Wirklichkeit für die Mammografiegeräte, die noch mehr Frauen in denselben Kult rekrutieren, und zwar durch die Quacksalber-Diagnose und eine anschließende Angst-und-Terror-Kampagne der Onkologen. Was die Krebsindustrie heute veranstaltet, lässt sich wirklich nur als Verbrechen gegen Frauen bezeichnen. Es ist auch eine Form kulturell bedingter Verstümmelung von Frauen, ähnlich der, die wir im Laufe der Geschichte bei Azteken, Mayas und verschiedenen afrikanischen Kulturen beobachten konnten.

 

Ist der Komen-Kult ein kriminelles Unternehmen? Mit einiger Sicherheit ja. Ist er wissenschaftlich? Vergessen Sie’s. Es gibt nichts »Wissenschaftliches« an der heutigen Krebsindustrie, außer der wissenschaftlichen Manipulation der Ängste und Gefühle von Frauen. Was Komen und der Krebsindustrie in Ethik, Wissenschaft oder Fakten fehlt, ersetzen sie durch die Taktik von sprachlicher Beeinflussung, Druck und öffentlich vorgetragenen Lügen über den überschätzten Nutzen der Mammografie.

 

Der Krebsindustrie geht es schließlich nicht darum, den Krebs zu heilen. Sondern sie katapultiert die Propaganda des Krebs-Kults. Dr. Welch erläutert:

»Die Screening-Befürworter haben die Öffentlichkeit zwei Dinge glauben gemacht, die schlicht nicht wahr sind. Zum einen, dass das Leben jeder Frau, bei der durch eine Mammografie ein Krebs diagnostiziert wird, gerettet werde (denken Sie an die Brustkrebsüberlebenden mit ihren T-Shirts: ›Mammografie rettet Leben. Ich bin der Beweis‹). Tatsächlich sind diese Überlebenden mit hoher Wahrscheinlichkeit Opfer einer Überdiagnose.«

 

Somit erklären sich in Wirklichkeit all die Frauen, die mit rosa T-Shirts mit dem Slogan »Mammografie rettet Leben« herumlaufen, zu ahnungslosen Opfern einer wissenschaftlichen Kampagne gegen Frauen, die durch Angst zu einer Behandlung verleitet werden, die sie nicht brauchen, und dann durch giftige Chemikalien oder das Skalpell des Chirurgen verstümmelt werden. Wenn diese rosa T-Shirts die Wahrheit sagen sollten, dann müsste es heißen: »Ich habe die Krebsindustrie überlebt.«

 

Bei alledem erhebt sich die große Frage: Wie lange wird die westliche Zivilisation noch im Bann des Komen-Kults stehen? Wie viele Millionen Frauen müssen der Quacksalberei der Mammografie und dem Schwindel der modernen Onkologie noch geopfert werden?

 

Und, noch wichtiger: Warum lassen es Familien zu, dass die eigenen Mütter, Töchter, Tanten und Großmütter vor ihren Augen vergiftet und verstümmelt werden, während sie alle in Untätigkeit verharren und sich der falschen Autorität profitorientierter Ärzte unterwerfen, die reinste Quacksalberei praktizieren?

 

 

Die moderne Onkologie repräsentiert das Dunkle Zeitalter der Schulmedizin

 

Ich habe schon wiederholt vorhergesagt: Der Tag wird kommen, an dem die moderne Praxis der Chemotherapie in den Geschichtsbüchern als schlechte Medizin verurteilt wird, genauso wie das Schnüffeln von Quecksilber und die chirurgische Entfernung von Organen zur Behandlung geistiger Störungen.

 

Bis dahin werden zahllose unschuldige Frauen dazu verleitet, sich verstümmeln, vergiften und mit radioaktiven Strahlen beschießen zu lassen – von grausamen Ärzten, die es schlicht nicht kümmert, wie viele Frauen sie verstümmeln oder ermorden, solange sie von der Krankenkasse für ihr Vorgehen bezahlt werden.

 

Das ist die Wahrheit über die Krebsindustrie, die Sie von Komen (oder einer der Kultanhängerinnen mit rosa Schleife) nicht zu hören bekommen.

 

 

Das Fazit der Autoren der Studie

 

»Trotz deutlicher Zunahme der Zahl festgestellter Brustkrebserkrankungen im Frühstadium hat die Mammografie die Rate der Frauen mit einer fortgeschrittenen Erkrankung nur marginal verringert. Obwohl nicht bekannt ist, wie viele Frauen betroffen sind, deutet dieses Missverhältnis auf eine erhebliche Anzahl von Überdiagnosen hin – bis zu einem Drittel aller neu diagnostizierten Brustkrebserkrankungen – und belegt, dass sich das Screening bestenfalls nur geringfügig auf die Brustkrebs-Todesrate auswirkt.«

 

Quelle für diesen Beitrag war u.a.:

 

NEJM



Historische Events und Sonnenflecken

Artikel aus z-e-i-t-e-n-w-e-n-d-e.de vom 04.12.2012

 

Es konnte mehrfach in diversen Studien und Arbeiten nachgewiesen werden, dass viele historische Events mit der Sonnenaktivität korrelieren. Es gibt jedoch immer Menschen und Wissenschaftler die davon überzeugt sind, dass nicht sein kann was nicht sein darf. Aber auch Galileo Galilei wurde erst vor wenigen Jahren von der Katholischen Kirche rehabilitiert.

 

Weitre Zitate aus wissenschaftlichen Arbeiten: "Dokuchaev's Schüler Vladimir Ivanovich Vernadsky (1868-1945) wollte eine Noosphäre, auch das Verlangen von Alexander Leonidovich Chizhevsky (1897-1964), der einmalig wertvolle Belege für den Einfluss des Kosmos auf Infektionskrankheiten und auf militärisch-politische Ereignisse gesammelt hat und mit Konstantin Eduardovich Tsiolkovsky (1857-1935) zur Astronautik führte. Auf Beiträgen dieser und vieler Vorgänger im Zeitalter vor der Verfügbarkeit von elektronischen Rechnern und Satelliten aufbauend, wurden von Halberg die das Weltraumwetter beschreibenden Zeitreihen mit einmalig langen physiologischen Zeitreihen systematisch verglichen, um eine Reihe von Beziehungen vom Kosmos zum Menschen mit deren Unsicherheiten und Unbestimmtheiten zu finden." Quelle: www2.hu-berlin.de/leibniz-sozietaet/

 

Im Mai 1918, schrieb Chizhevsky an der Moskauer Universität seine Dissertation "Über die Periodizität der welthistorischen Prozesse". Seine Feststellungen im Kern: Die Zyklen der Sonnenaktivität manifestieren sich in der Biosphäre, in der Änderung der Prozesse des Lebens, angefangen bei den Pflanzen und endend bei Krankheit und mentaler Disposition der Menschheit. Dies wirkt sich auch auf die Dynamik der historischen Ereignisse wie Kriege, Aufstände, Revolutionen, politische und wirtschaftliche Krisen, etc. aus. Im Jahr 1915 studierte er die Sonnenflecken und fand eine Synchronität zwischen der maximalen Anzahl der Sonnenflecken, die durch den zentralen Meridian der Sonne gehen, und der Kriegsereignisse an den Fronten des Ersten Weltkriegs heraus. Quelle: www.gmik.ru/chizhevsky.html

 

Ich weiss dass viele Menschen, die sensitiv für solare- und geomagnetische Events sind, diese wenigen Zeilen vielleicht helfen können zu verstehen. Ihr seid nicht IRRE! Der Wissenschaft ist dieses Phänomen seit Jahrzehnten bekannt und wird nicht nur in Russland sondern auch in Minneasota weiter erforscht. Wur weil die "Schulwissenschaft" (nenn ich so, weil sie offensichtlich noch nicht ausgelernt hat) es nicht weiß, bedeutet es nicht, dass es nicht so ist.

 

Aktuelle Messdaten (Live) zu Sonnenereignissen und zum Erdmagnetfeld finden Sie hier >>



Sonne unter Einfluss der Planeten

Die Sonne bestimmt den Lauf der Planeten. Doch auch die Planeten haben wohl mehr Einfluss auf die Sonne als bisher angenommen. Ihre Konstellation scheint verantwortlich für die langfristigen Zyklen erhöhter Sonnenaktivität, wie Forschende der Eawag und ETH Zürich herausgefunden haben.


vom 28.11.2012 aus: ETH Life
http://www.ethlife.ethz.ch/archive_articles/121128_sonnen_planeten_ab/index


 

Die Sonne vereinigt mehr als 98 Prozent der Gesamtmasse unseres Sonnensystems auf sich und hält mit ihrem Gravitationsfeld die Planeten auf den Umlaufbahnen. Eine umgekehrte Wirkung der Planeten auf die Sonne wurde bisher als vernachlässigbar betrachtet. Dies könnte sich nun ändern, denn Forschende der Eawag und der ETH Zürich haben zusammen mit Kollegen aus Spanien und Australien die Zyklen der Sonnenmagnetfelder für die letzten 10'000 Jahre verglichen – und dabei Erstaunliches entdeckt.

Das Forschungsteam um Jürg Beer und José Abreu (beide Eawag und ETH Zürich) rekonstruierte die Sonnenzyklen aus Eisbohrkernen und konnte dabei zeigen, dass das verhältnismässig geringe Drehmoment, welches die Planeten auf die Sonne ausüben, die Ursache für die langfristigen Zyklen der Sonnenaktivität zu sein scheint.

Die beobachteten und bereits bekannten Perioden von 88, 104, 150, 208 und 506 Jahren stimmen während der letzten 10'000 Jahre genau mit den periodischen Änderungen des Drehmoments überein, das die Planeten auf eine dünne Schicht im Innern der Sonne ausüben. Dieser als Tachoklyne bezeichnete Übergang von der radiativen zur konvektiven Zone in der Sonne spielt nach heutiger Erkenntnis eine fundamentale Rolle beim Entstehen des solaren Magnetfeldes. Auf diese Schicht, so vermuten die Forscher, wirke das Drehmoment der Planeten, ähnlich wie der Mond auf der Erde Gezeiten verursacht. Schon kleine Veränderungen in der Tachoklyne könnten daher Auswirkungen auf das Auftreten solarer Eruptionen haben.

 

Planeten als externe Taktgeber

In ihrer Studie, die in der Dezemberausgabe der Zeitschrift Astronomy & Astrophysics veröffentlicht werden soll, zeigen die Hauptautoren José Abreu und Jürg Beer auf, weshalb sie so überzeugt sind vom Einfluss der Planeten auf die Sonne. Sie haben die fünf deutlichsten Zyklen der Sonnenaktivität über die letzten 10'000 Jahre zurück verfolgt und gesehen, dass die Hochs und Tiefs auch dann exakt im gleichen Rhythmus wieder auftauchen, wenn sie zwischenzeitlich einmal schwach geworden oder für einige Zeit ganz verschwunden sind. «Es deutet alles auf einen externen Taktgeber hin», folgert Jürg Beer, «und dafür kommen eigentlich nur die Planeten in Frage.»

 

Archiv kosmischer Radionuklide im ewigen Eis

Direkte Angaben über die Zahl der Sonnenflecken – ein Mass für die Aktivität der Sonne – existieren erst seit rund 400 Jahren, seitdem die Sonne mit Teleskopen beobachtet wird. Will man die Geschichte der Sonnenaktivität weiter zurück über die letzten 10'000 Jahre verfolgen, so ist man auf indirekte Informationen angewiesen. Die Forschenden haben sie aus Eisbohrkernen von der Antarktis und Grönland gewonnen, in denen durch die kosmische Strahlung produzierte Radionuklide eingelagert sind.

Ist die Sonne relativ ruhig, gelangt mehr kosmische Strahlung in die Atmosphäre und damit werden mehr Radionuklide produziert, weil das abschirmende solare Magnetfeld schwächer ist. Die Autoren haben für ihre Studie neben Beryllium-Daten (10Be) aus dem Eis zusätzlich Kohlenstoffdaten (14C) aus den Jahrringen fossiler Hölzer berücksichtigt. Beide Zeitreihen stimmen sehr gut überein.

 

Ein neues Bild der Sonne

Noch bezeichnen Abreu und Beer ihre Schlüsse vorsichtig als Hypothese. Doch bestätigen sich ihre Befunde, haben sie eine grosse Bedeutung. Zum einen helfen sie mit, unser Verständnis der Sonne zu verbessern und realistischere Modelle der Sonne zu konstruieren. Zum anderen können sie helfen, zuverlässigere Prognosen für das „Weltraumklima“ zu machen – was im Hinblick auf längere Weltraumreisen enorm wichtig ist. Aber auch diejenigen, welche auf der Erde bleiben, sind von den magnetischen Vorgängen auf der Sonne betroffen. Denn zunehmend ist die Gesellschaft von verwundbaren technischen Einrichtungen abhängig (siehe Kasten).

 

 

Anfällige Elektronik

Super-Flares (engl. Aufleuchten) sind gewaltige Plasma-Explosionen auf der Sonne, die Milliarden von Tonnen Gas in die Atmosphäre schleudern und damit im All und auf der Erde zu magnetischen Stürmen führen. Satelliten, die Bordelektronik von Flugzeugen, Stromnetze, Funksignale und vieles mehr können von einem solchen Ereignis beeinträchtigt oder zerstört werden. 1859 führt der vom britischen Astronomen Richard Carrington beobachtete Flare nur zu Störungen in den eben erst erstellten Telegrafennetzen in Europa und Nordamerika. Heute beziffern Studien die unmittelbaren ökonomischen Schäden eines ähnlich grossen Sonnensturms allein für die USA auf bis zu zwei Billionen Dollar. Ob das bessere Verständnis der magnetischen Vorgänge auf der Sonne in Zukunft auch hilft, Häufigkeit und Heftigkeit solcher Eruptionen zu deuten, ist offen. «Von einer Sturmwarnung sind wir noch weit entfernt», räumt Forscher Jürg Beer ein. Doch die jüngste Arbeit ist ein Schritt auf dem Weg, zumindest das längerfristige „Klima“ im All besser zu erklären zu können.

 

Literaturhinweis

Is there a planetary influence on solar activity? Abreu JA, Beer J, Ferriz-Mas A, McCracken KG, Steinhilber F: Is there a planetary influence on solar activity? Astronomy & Astrophysics, Volume 548; doi:10.1051/0004-6361/201219997



Gesundheitsrisiko Energiesparleuchte

Haben Sie das leise Gefühl, dass, seit Sie alle Glühbirnen durch Energiesparlampen ersetzt haben, ihre Energiekosten nicht merklich gesunken sind?

Ihr Gefühl stimmt!

Haben Sie den Eindruck, dass Ihre schöne Wohnung in diesem neuen Licht irgendwie schummrig aussieht?

Der Eindruck stimmt!

Kommt es Ihnen so vor, als ob diese teuren Lampen nicht länger brennen als die guten alten Billigbirnen von früher?

Sie haben recht!

Und haben Sie den Verdacht, dass der Weg zur Sondermülldeponie, wo Sie Ihre High-Tech-Funzeln ja schließlich entsorgen müssen, Ihre Energiebilanz ins Negative drückt?

Auch da liegen Sie richtig!

Und meinen Sie, dass Anderes als diese ganze Hysterie um das bisschen Quecksilber in den Enrgiesparlampen doch ein wenig unangemessen sei?

Auch hier irren Sie nicht, es ist nämlich alles viel, viel schlimmer. Wie der Dokumentarfilm Bulb Fiction [http://www.bulbfiction-derfilm.com/] beweist.

Hier einige Kurz-Dokumentationen aus dem TV:  >> Filmbeitrag



Synthetischer Nano-Müll verschwindet nicht

Winzige Teilchen von Ceriumoxid verbrennen und verändern sich auch in der Hitze einer Kehrrichtverbrennungsanlage nicht. Sie bleiben auf Verbrennungsrückständen oder im Verbrennungssystem erhalten. Das zeigt eine neue Studie von ETH-Forschern.

 

Simone Ulmer, veröffentlich am 21.05.12 in Science

 

Über 100 Millionen Tonnen Müll werden jährlich weltweit verbrannt. Mit steigendem Einsatz von Nanopartikeln, etwa in Baustoffen, Farben, Textilien oder Kosmetika, gelangen auch die Nanopartikel in die Verbrennungsanlagen. Was dort mit ihnen geschieht, war bis anhin nicht untersucht worden. Drei ETH -Teams aus den Bereichen der Chemie und Umweltingenieurswissenschaften wollten deshalb herausfinden, was mit synthetischem Nano- Ceriumoxid bei der Müllverbrennung in einer Kehrichtverbrennungsanlage geschieht. Ceriumoxid selber ist ein nicht-giftiges, keramisches Material, biologisch nicht abbaubar und als Grundbestandteil von Autokatalysatoren und Diesel-Russ-Filtern weit verbreitet.

 

 

Unbekannte Gefahr?

Fachleute befürchten, dass nicht abbaubare Nanomaterialien langfristig ähnlich schädlich für Umwelt und Mensch sein könnten wie etwa Asbest. Derzeit ist aber noch zu wenig über die Eigenschaften von den Nanomaterialien bekannt (siehe ETH Life vom 25.03.2010). Sicher ist, dass sich diese von grösseren Partikeln des gleichen Stoffes stark unterscheiden. Nanopartikel sind mobiler und haben eine andere Oberflächenstruktur. Diese Eigenschaften zu kennen, ist mit zunehmendem Einsatz von Nanomaterialien von Bedeutung, da sie etwa durch Verbrennungsanlagen oder durch das Abwasser (siehe ETH Life vom 15.07.08) vom Menschen über die Nahrung, vielleicht auch über die Haut und die Atmung, aufgenommen werden und so in den Körper gelangen können.

 

Die Wissenschaftler haben deshalb in einer Solothurner Kehrichtverbrennungsanlage (KVA) zehn Kilogramm Ceriumoxid- Partikel mit einem Durchmesser von 80 Nanometer auf zu verbrennenden Müll versprüht und so einen partikelreichen Abfall modelliert. In der Solothurner Anlage werden pro Stunde bis zu acht Tonnen Müll verbrannt. Sie verfügt über moderne Filter und Flugasche-Abscheidungssysteme, die auf elektrostatischen Filtern und Nassabscheidung basieren.

 

In einem zweiten Experiment wurden die Partikel direkt in den Verbrennungsraum gesprüht, und damit ein zukünftiger «schlimmster Fall» mit massiver Partikelfreisetzung in der Verbrennung nachgestellt. Begleitet und bewilligt wurde die Studie durch die SUVA, die Bundesämter für Gesundheit und Umwelt, sowie das Staatssekretariat für Wirtschaft.

 

 

Nanopartikel haften an Oberflächen

Die Untersuchungen der Forscher zeigten, dass sich das Ceriumoxid durch die Verbrennung nicht gross ändert. Die Vorrichtungen zur Flugascheabscheidung erwiesen sich als äusserst effizient: Im Abgas der Kehrichtverbrennungsanlage fanden die Wissenschaftler keine entwichenen Ceriumoxid-Nanopartikel.

 

Dafür blieben die Nanopartikel jedoch lose auf den Verbrennungsrückständen in der Anlage und teilweise auch im Verbrennungssystem haften. Auch die aus dem Rauch abgeschiedene Flugasche enthielt Ceriumoxid- Nanopartikel. Die Verbrennungsrückstände – und somit auch die ihnen anhaftenden Nanopartikel – landen heute auf Mülldeponien oder werden nochmals aufbereitet, um daraus beispielsweise Kupfer oder Aluminium zu extrahieren. Hier sehen die Forscher Handlungsbedarf. «Es muss sichergestellt werden, dass entsprechend neue Nanopartikel durch Mülldeponien nicht in den Wasser- und Nahrungskreislauf gelangen oder durch weitere Aufbereitungsmassnahmen in die Atmosphäre freigesetzt werden», sagt Wendelin Stark, Leiter der Studie und Professor für Chemie- Ingenieurwesen an der ETH Zürich. Ausserdem müsse bei Wartungsarbeiten beachtet werden, dass sich im Verbrennungssystem Nanopartikel befinden könnten, die bei unzureichenden Schutzmassnahmen eingeatmet werden könnten.

 

 

Abbaubare Nanoprodukte als Ziel

Doch wie lassen sich solche Probleme auf Dauer vermeiden? «Langfristig müssen alle Nanoprodukte abbaubar sein, sonst werden wir immer wieder mit dem Verbreitungsproblem konfrontiert werden», sagt Stark. «Persistenz ist das Grundproblem bei Asbest, bei Pestiziden in unserer Nahrungskette und Umwelt, der ozonzerstörenden Treibmittel in früheren Spraydosen sowie bei den Ansammlungen von Plastik im Ozean oder der Umwelt.» Um das bei den Nanopartikeln zu vermeiden, ist für den Wissenschaftler langfristig die Entwicklung abbaubarer Nanoprodukte der einzig sinnvolle Weg. Technisch sei dies nicht immer einfach und stelle die universitären und industriellen Entwicklungslabors noch vor grosse Herausforderungen.

 

 

Literaturhinweis: Walser, T et al.: Persistence of engineered nanoparticles in a municipal solid-waste incineration plant. Nature Nanotechnology (2012) doi:10.1038/nnano.2012.64



Einflüsse auf die menschliche Gesundheit durch Sonnen-/ Geomagnetische Aktivität ??

 

Lesen Sie folgend einen Ausschnitt aus einer Studie der Lincoln University, Canterbury, Neuseeland über:

 

Schumann Resonanzen, ein plausibler biophysikalischer Wirkmechanismus bei Einflüssen auf die menschliche Gesundheit durch Sonnen- / Geomagnetische Aktivität

 

Eine große Anzahl von Studien haben signifikante Wirkweisen physikalischer, biologischer und gesundheitlicher Natur aufgezeigt, die mit den Veränderungen der Sonnen- und der Geomagnetischen Aktivität (S-GMA) in Zusammenhang stehen.

 

Schwankungen bei der Sonnenaktivität, der Geomagnetischen Aktivität und der Ionen/Elektronen Konzentrationen der Ionosphäre, stehen alle durch geophysikalische Vorgänge in höchstem Maße miteinander in Korrelation und sind stark miteinander vernetzt. Eine wissenschaftliche Schlüsselfrage besteht darin, welcher Faktor in der natürlichen Umwelt die beobachteten biologischen und physikalischen Wirkweisen auslöst?

 

Zu den Wirkweisen gehören: veränderter Blutdruck, veränderter Melatoninspiegel, Zunahme an Erkrankungen und Todesfällen bei Krebs, Fortpflanzungsorganen, Herzproblemen, und neurologischen Unregelmäßigkeiten.

 

Viele berufsspezifische Studien haben erwiesen, dass die Strahleneinwirkung durch ELF Felder zwischen 16,7 Hz und 50/60 Hz den Melatoninspiegel erheblich reduziert. Sie werden auch mit den gleichen und sehr ähnlichen Wirkweisen auf die Gesundheit wie die S-GMA Effekte in Zusammenhang gebracht. Die Zellmembran besitzt ein elektrisches Feld in der Größenordnung von 105 V/cm. Die Elf Gehirnwellen agieren mit etwa 10-1 V/cm.

Dr. Neil Cherry, der leider 2003 bereits gestorben ist, hat hier eine gigantische Vorarbeit geleistet, die von Wissenschftlern die Prof. Franz Halberg, Dieter Broers, Prof. Dr. Abdullah A. Al Abdulgader und vielen anderen mittlerweile wissenschaftlich gesichert sind.

 

Mehr unter: http://www.energetic-medicine.net/bioenergetic-articles/articles/62/1/Environmental-Management/Page1.html

 

Webseite von Dr. Cherry http://www.neilcherry.com/documents.php#natural

 

Somit kämen wir der Erkennnis nahe, dass Sonnenaktivitäten (die nach Studien der NASA zwischen 2011 und 2013 Ihr Maximum erreichen, durchaus eine Auswirkung auf Kundenverhalten und Entscheidungen bewirken können. Mehrfach hatte ich im Blog hier darüber geschrieben und mittlerweile liegen mir so viele Studien und ederen Ergebnissen vor, dass ich über die Zweifler dieser Effekte - auch unter den Wisenschaftlern - mittlerweile nur noch ein müdes Lächeln übrig habe. Bewusst oder unbewusst, es bleibt spannend!!

 

Artikel entnommen von: Z-E-I-T-E-N-W-E-N-D-E.de

http://z-e-i-t-e-n-w-e-n-d-e.blogspot.com/2010/09/einflusse-auf-die-menschliche.html?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+ZeitenWendeUndNeuesBewusstSein+%28ZEITEN+WENDE+und+neues+BEWUSST+SEIN%29

 



Mache deine Wohnung zu deinem Kraftort

Dieser Film von PierreFranckh erklärt, warum es so wesentlich ist, dass wir unser direktes Umfeld - unsere Wohnung - so gestalten, dass es uns täglich Energie schenkt.
Resonanzfelder sind ansteckend. Im Positiven wie im Negativen!

Das Resonanzfeld, das uns umgibt,beeinflusst uns mit Sicherheit dauerhafter, als jede selbst geschaffene Wunschenergie es je tun kann. Daher ist es sehr wesentlich sich sein Umfeld so zu bauen, dass es uns beständig fördert.   >> zum Film



Sonnenstürme / Erdmagnetfeldschwankungen

Die letzen Tage waren einige Sonnenstürme und Erdmagnetfeldschwankungen zu beobachten.

Siehe aktuelle Messdaten  >>





Film - Gefangen im Funknetz

Ein interessanter Film den sich jeder mal ansehen sollte !

 

>> zum Film



Größter Sonnenfleck seit Jahren speit Eruptionen der X-Klasse

Washington/ USA - Die aktive Sonnenfleckregion Nummer 1339 hat sich als größter Sonnefleck der vergangenen Jahre entwickelt. Entgegen den Erwartungen der Weltraumwetter-Forscher, hat "1339" gestern nicht nur mittelschwere Flares der Kategorie "M", sondern einen Ausbruch der X-Klasse abgefeuert. Noch hat sich der Sonnenfleck nicht in Richtung Erde ausgerichtet, doch schon jetzt sind erste Auswirkungen bemerkbar.

 

Die "National Oceanic and Atmospheric Administration" (NOAA) hat mittlerweile die Wahrscheinlichkeit, dass die aktive Region auch heute einen weiteren X-Flare produziert eine Wahrscheinlichkeit von 20 Prozent hochgestuft.

Der Ausbruch vom gestrigen Donnerstag mit einer Stärke der Kategorie "X 1,9" hat laut NOAA Ionisationswellen in der oberen Erdatmosphäre erzeugt, die sich schon störend beispielsweise auf den Radioempfang in Europa und Nord- und Mittelamerika ausgewirkt haben.

Während die Plasmawolke des mit dem Ausbruch einhergehenden koronalen Masseauswurfs nicht Richtung Erde gerichtet war, rast sie derzeit mit rund 1.100 Kilometern pro Sekunde auf die Planeten Venus und Merkur zu.

NASA-Sonnenforscher erwarten, dass die Plasmawolke noch heute auf Merkur treffen wird und haben die Merkur-Sonde "MESSENGER" zu Beobachtung der Auswirkungen dieses Ereignisses ausgerichtet. Hier stößt der Sonnenwind aufgrund des nur schwachen Magnetfelds sogar Partikel aus der Planetenoberfläche schlagen und dabei zum einen eine vorübergehende Atmosphäre entstehen lassen und zum anderen dem kometenartigen Schweif des Planeten weiteres Material hinzufügen. Auf die extrem dichte Atmosphäre der Venus, wo der Sonnensturm morgen (5. November 2011) erwartet wird, sollte die Partikelwolke hingegen nur geringe Auswirkungen haben.

 

>> aktuelle Messdaten

 

Der vom X-Flare am 3. November ausgelöste Blitz im ultravioletten Lichtspektrum, aufgenommen vom "Solar Dynamics Observatory". (Klicken Sie auf die Abbildung, um ein Video des Blitzes zu starten.) | Copyright: NASA/SDO

 

http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.com/2011/11/groter-sonnenfleck-seit-jahren-speit.html



Gewaltiger Sonnenfleck schiebt sich auf die Sonnenscheibe

Washington/ USA - Seit gestern zeigt sich am äußersten Rand der Sonnenscheibe ein gewaltiger Sonnenfleck, der sich in den kommenden Tagen mehr und mehr ins Zentrum der Sonne bewegen und sich somit auch in Richtung Erde ausrichten wird. Sonnenforscher erwarten, dass die aktive Region mittelstarke Sonneneruptionen aussenden wird.

 

Wie die "National Oceanic and Atmospheric Administration" (NOAA) meldet, hat der Sonnenfleck selbst eine Ausdehnung von rund 40.000 Kilometern und seine insgesamt aktive Region bedeckt mindestens die doppelte Distanz. Der Durchmesser der Erde beträgt im Vergleich zum Sonnenfleck Nr. 1339 gerade einmal 12.700 Kilometer.

 

Die NOAA sieht die Wahrscheinlichkeit, dass innerhalb der kommenden 24 Stunden aus der aktiven Sonnenfleckregion mittelschwere bis starke Sonneneruptionen der Kategorie "M" ausbrechen werden bei 60 Prozent. Schon zuvor, konnte vom "Solar Dynamics Observatory" (SDO) ein entsprechender M-Ausbruch des Sonnenflecks am Sonnenrand dokumentiert werden (s. Video). In Richtung Erde werden diese Eruptionen zunächst jedoch noch nicht feuern, da sich die Sonnenfleckregion erst in den kommenden Tagen in Richtung Erde ausrichten wird.

 

Selbst mit Hobbyteleskopen und auch möglicherweise sogar ohne optische Hilfsmittel - dann aber bitte nur mit speziellen Sonnenlichtfiltern und Schutzbrillen! - wird 1339 zu sehen sein.

 

Aufnahme der gewaltigen Sonnenfleckregion am Rande der Sonnenscheibe, aufgenommen vom "Solar Dynamics Observatory" (SDO) der NASA vom 2. November 2011. | Copyright: NASA/SDO

 

http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.com/2011/11/gewaltiger-sonnenfleck-schiebt-sich-auf.html



Astronomen dokumentieren anwachsende aktive Sonnenfleckenregion

Washington/ USA - Nach vielen Monaten mit nahezu keinen Sonnenflecken, nimmt gerade derzeit die Sonnenaktivität augenscheinlich wieder dramatisch zu und scheint die Vorhersagen von Astronomen zu erfüllen, nach denen gen Ende 2012 mit dem besonders starken Höhepunkt des aktuellen Sonnenzyklus zu rechnen ist. Aufnahmen von Sonnenobservatorien haben nun das dramatische Anwachsen einer aktiven Sonnenfleckenregion dokumentiert.

"Die aktive Region 1319 beinhaltet so viele individuelle Sonnenflecken, dass einige Beobachter diese schon mit einem Ameisenschwarm vergleichen", berichtet "Spaceweather.com". "Und dieser Schwarm wächst weiterhin. Während des vergangenen Wochenendes hat sich die Anzahl der Sonnenflecken in dieser Region nahezu verdreifacht.

Während die Region 1319 weiterhin anwächst, nimmt auch die Komplexität der dortigen magnetischen Felder zu und macht die Region zusehends instabil. Nach einigen kleineren Eruptionen beziffern Sonnenforscher der "National Oceanic and Atmospheric Administration" (NOAA) die Wahrscheinlichkeit, dass die Region innerhalb der kommenden 24 Stunden starke Sonneneruption der oberen mittelschweren Klasse "M" von sich geben wird, mit 40 Prozent.

http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.com/2011/10/astronomen-dokumentieren-anwachsende.html

Bild: Copyright/Quelle: NASA/SDO/HMI



WHO warnt: Handy verursachen Krebs

Die WHO warnt: Wer ein Handy benützt erhöht das Risiko an Krebs zu erkrankten. Siehe dazu die Nachrichten auf Kopp Online vom 23.09.11  >> Online Bericht



Chef des EU-Industrieausschusses fordert Überprüfung des Glühbirnenverbots

Nach Inkrafttreten des EU-Verbots von 60-Watt-Glühbirnen am 1. September 2011 (gilt noch nicht für die Schweiz) hat der Chef des Industrieausschusses im Europäischen Parlament, Herbert Reul (CDU), die zuständige Brüsseler EU-Kommission aufgefordert, die Regelung erneut zu überprüfen. Reul sagte der Zeitung "Die Welt": "Ich fordere die EU-Kommission auf, das Verbot von Glühbirnen in drei Jahren zu überprüfen und den Verkauf von Glühbirnen dann gegebenenfalls wieder zu erlauben. Es muss vor allem untersucht werden, welche gesundheitlichen Gefahren von Energiesparlampen, die jetzt die Glühbirnen ablösen sollen, ausgehen."

Außerdem, so der Unionspolitiker weiter, "muss Brüssel nach dem jüngsten drastischen Preisanstieg bei Energiesparlampen auch überprüfen, ob die Hersteller von Energiesparlampen das Glühbirnenverbot für unzumutbare Preiserhöhungen ausnutzen."

Der Ausschusschef verwies zudem auf neue Warnhinweise des Schweizer Bundesamts für Gesundheit und der französischen Kommission für Verbrauchersicherheit. Beide Behörden empfehlen laut Reul aus gesundheitlichen Gründen einen Sicherheitsabstand von 30 Zentimetern bei Energiesparlampen einzuhalten. "In der Praxis kann dieser wichtige Warnhinweis nur selten umgesetzt werden, vor allem nicht bei Kindern", sagte Reul.

Hintergrund: Zuvor hatte bereits das deutsche Umweltbundesamt (UBA) auf Gesundheitsrisiken von Energiesparlampen hingewiesen und Kindern und Schwangeren empfohlen, sich von diesem Leuchtmittel fernzuhalten. Quelle: dts Nachrichtenagentur

http://www.extremnews.com/nachrichten/vermischtes/feb81397c45de9a



Kaufen für die Müllhalde

Glühbirnen, Nylonstrümpfe, Drucker, Mobiltelefone -- bei den meisten dieser Produkte ist das Abnutzungsdatum bereits geplant. Die Verbraucher sollen veranlasst werden, lieber einen neuen Artikel zu kaufen, als den defekten reparieren zu lassen. Die bewusste Verkürzung der Lebensdauer eines Industrieerzeugnisses, um die Wirtschaft in Schwung zu halten, nennt man "geplante Obsoleszenz".

Fimbeitrag >>



Wasser das unbekannte Wesen

Eine Fernsehproduktion von 3SAT >> direkt zum Film

 

Sehen und erleben Sie mehr über eines der wichtigsten Elemente unseres Lebens!

Neben dem Film von 3Sat finden Sie noch wietere interessante Filmdokumentationen auf dieser Seite. >> Videobeiträge



Die Rolle der Wissenschaft in der Mobilfunkproblematik

Versuch einer Standortbestimmung


Der Sonderdruck des 11-seitigen Artikels in der Bürgerwelle-Mitgliederzeitung 1/2011.

 

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Das weltweite Glühlampenverbot

Wie Umweltsorge von der Wirtschaft missbraucht wird - und der Mensch dabei unter die Räder kommt.


Der Sonderdruck des 7-seitigen Artikels in der Bürgerwelle-Mitgliederzeitung 4/2010

 

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Interview mit Dieter Broers : Unterdrückte Wissenschaft

Dieter Broers ("rEvolution 2012", "Transformation der Erde") thematisiert in diesem Interview so offen und ausführlich wie nie zuvor die Mechanismen, die dafür sorgen, dass die Wissenschaft ein Gefangener wirtschaftlicher und anderer Interessen bleibt. Ausgehend von seinen eigenen Erfahrungen schildert Broers die verschiedenen Schritte, mit denen Wissenschaftler zuerst geködert werden, um sie auf der Linie des Mainstreams zu halten.

 

Doch was passiert, wenn sich ein Wissenschaftler nicht ködern lässt? Dann erfolgen Schmutkampagnen, Drohungen und manchmal geschehen auch sehr seltsame Unfälle ... . Broers nennt zahlreiche Beispiele, wie es Forschern ergehen kann und ergangen ist, wenn sie die Ketten des Erlaubten sprengen und Bereiche erforschen, die wirtschaftliche und andere Interessen äußerst mächtiger Kreise gefährden.

 

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Blutmond | Mondfinsternis 15. Juni 2011

Wenn der Mond heute Abend aufgeht, wird er rot am Himmel stehen. Grund für das faszinierende Himmelsschauspiel ist die längste Mondfinsternis seit mehr als zehn Jahren.

 

Wenn die Mondfinsternis beginnt, sich der Kernschatten der Erde also vor die Mondscheibe schiebt, ist unser Trabant von Mitteleuropa aus zwar noch nicht zu sehen. Bereist nahezu vollkommen bedeckt wird der Mond als sogenanngter "Blutmond" dann gegen 21 Uhr am Südhorizont aufgehen und seine vollständige Verfinsterung um 21:22 erreichen. Die verdunkelte Phase dauert dann bis kurz nach 23 Uhr an. Eine Stunde später ist der Vollmond dann wieder schattenfrei am Himmel zu sehen.

 

Zwar verfinstert sich der Mond oft mehrmals im Jahr, doch derart lange ist das Schauspiel nur selten zu beobachten und zeigte sich so zum letzten Mal vor mehr als zehn Jahren. Bei günstigen Witterungsbedingungen, wie sie für einige Teile Deutschlands vorhergesagt werden (bitte beachten Sie hierzu die Informationen ihrer lokalen Wettervorhersagen), sollten sich Astrofreunde dieses Schauspiel also nicht entgehen lassen.

 

Während der Mondfinsternis selbst ist dann auch noch hinzu gegen 23:10 Uhr ein Überflug der Internationalen Raumstation ISS am Himmel über Deutschland zu sehen. Wie ein heller Stern wird diese dann auch nochmals gegen 0:50 Uhr ein weiteres Mal zu sehen sein. Hinzu wird es wahrscheinlich während der Mondfinsternis zu zwei Iridium-Flares kommen, wenn das Licht der Sonne von den Solarflächen von Iridium-Satelliten reflektiert wird und das Ganze wie ein langsam dahin ziehender Meteor erscheinen wird.

 

Zu einer Mondfinsternis kommt es immer dann, wenn die Erde ziemlich genau zwischen Sonne und Mond steht - ein Ereignis, wie es nur bei Vollmond geschehen kann und auch dann nur, wenn der Mond sich in der Nähe der Schnittpunkte seiner Bahn um die Erde mit der Ebene der Erdbahn um die Sonne befindet.

 

Quellen: www.grenzwissenschaft-aktuell.de

 

Interessante Links zu der Mondfinsterniss:

http://news.astronomie.info/sky201106/mond.html

http://info.kopp-verlag.de/neue-weltbilder/neue-wissenschaften/andreas-von-r-tyi/heute-nacht-die-laengste-totale-mondfinsternis-seit-jahren-.html

 



Sonnensturm könnte GPS-Empfang stören

 

Partikelwolke im All        08. Juni 2011, 08:40 Uhr

 

Sonnensturm könnte GPS-Empfang stören

 

Spektakuläre Eruption in 150 Millionen Kilometer Entfernung: Ein heftiger Sonnensturm könnte spürbare Auswirkungen auf die Erde haben. Laut Nasa-Experten könnten am Mittwoch und Donnerstag GPS-Empfang und Stromversorgung gestört werden, womöglich müssen auch Flüge umgeleitet werden.

 

Washington - Eine gigantische Eruption 150 Millionen Kilometer von der Erde entfernt könnte am Mittwoch und Donnerstag auch Auswirkungen auf unseren Planeten haben. Am Dienstagmorgen westeuropäischer Zeit war es auf der Sonne zu einem Ausbruch gekommen, bei dem riesige Partikelmengen ins All geschleudert wurden. Die Messgeräte des Solar Dynamics Observatory (SDO) der Nasa hatten den Ausbruch beim Sonnenfleckenduo 1226-1227 beobachtet.

 

"Das war wirklich dramatisch", berichtete Bill Murtagh, Projektleiter beim US-Wetterdienst NWS. "Man konnte sehen, wie das ganze Material von der Sonne hoch gesprengt wurde, es war faszinierend zu beobachten." Der Sturm soll der heftigste seit 2006 sein, erklärte ein Nasa-Sprecher. Eine riesige Partikelwolke sei freigesetzt worden und habe sich anschließend über ein Gebiet von nahezu der halben Größe der Sonnenoberfläche gelegt. Dennoch stufte die Nasa die Sonnenfackel nur in die mittelschwere Kategorie M-2 ein. Zu erwarten sei ein kleinerer Strahlungssturm der Klasse S-1.

 

Bei einem solchen Ausbruch, von Forschern als "koronaler Massenauswurf" (KMA) bezeichnet, werden geladene Partikel von der Sonne ausgestoßen. Große Sonneneruptionen und die dadurch entstehenden Sonnenstürme können auf der Erde auch negative Auswirkungen auf Elektronikgeräte haben.

 

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Aktuelle Live-Daten zu Sonneneruptionen und Erdmagnetfeld >>



RCNIRP-Resolution: Gesundheitliche Auswirkung von Handys auf die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen

RNCNIRP-Resolution: Vorsorgemaßnahmen gefordert Weltweit Aufsehen erregte der Appell der RCNIRP im Jahre 2008, in dem die hochrangige Kommission russischer Wissenschaftler vor schweren Gesundheitsschädigungen der jungen Generation durch den Handygebrauch und die Mobil-funkstrahlung prognostizierte. Die neue Resolution des Russischen Nationalen Komitees zum Schutz vor Nicht-Ionisierender Strahlung (RCNIRP) mit dem Titel Elektromagnetische Felder von Handys: Gesundheitliche Auswirkung auf Kinder und Jugendliche von 2011 geht nun noch einen Schritt weiter. Die RNCNIRP legt in der Resolution dar, dass die medizinische Statistik und nationale und internationale Forschungsergebnisse darauf hinweisen, dass jetzt schon Schädigungen nachweisbar sind, die mit großer Wahrscheinlichkeit auf die Handynutzung zurückzuführen sind. 

Die RNCNIRP ruft die Regierungen in der ganzen Welt zu Vorsorgemassnahmen auf und stellt fest: ...

Lesen Sie mehr  >>       (Übersetzung ins Deutsche durch Diagnosefunk)  Original Bericht in Englisch >>





Erste Ergebnisse NFP 57 - aber kaum Konsquenzen

 

Schweizerischer Nationalfonds

Nationales Forschungsprogramms NFP 57

 
Der Öffentlichkeit wurden erste Einblicke in die teils interessanten Ergebnisse des nun abgeschlossenen NFP 57 gewährt.
Die Existenz nichtthermischer Effekte wird erneut klar bestätigt.
Aber der Zugang zu den detaillierten Forschungsberichten wird leider immer noch verweigert.
Es ergeben sich deshalb zahlreiche Fragen:

 

  >> Fazit aus den zensierten Informationen

  >> Fragen an die Verantwortlichen des NFP 57

  >> Fragen an die Gesundheitsbehörden

  >> Voreilige Entwarnung des Nationalfonds

 

Zusammengestellt von Funkstrahlung.ch sowie der Bürgerwelle Schweiz



EU-Ausschuss fordert Kurswechsel

 

Der zuständige Ausschuss des Europarates hat ein Zeichen gesetzt. In einer einstimmig verabschiedeten Resolution und dem dazugehörigen Report fordert der Ausschuss für Umwelt, Landwirtschaft und regionale Angelegenheiten am 06.05.2011 ein grundsätzliches Umsteuern in der Mobilfunkpolitik. Detailliert wird in dem Report der Stand der Forschung wiedergegeben, werden Schutz- und Vorsorgemaßnahmen gefordert, eine Forschungsförderung für neue Technologien und besonders eine Aufklärung unter Kinder- und Jugendlichen angemahnt.

 

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Videobeiträge

 

Hier finden Sie einige interessante Videobeiträge aus dem Internet die mit unseren Themen für ein "GESUND-WOHNEN" zu tun haben.   >>

 

-> Aktuell   3Sat / TSR2  EHS Electro Hyper Sensible Menschen
-> Aktuell   WDR 23.02.11   USA bestimmen GENFOOD für die EU



Verfälschung des Blutbildes - ein unwiderlegbarer Beweis

Im Hinblick auf diesen wichtigen Aspekt der menschlichen Gesundheit, wurde festgestellt, dass die Interaktionen der künstlichen exogenen von den EMF (Elektro- Magnetischen- Feldern) kommenden Energien Auswirkungen auf das Knochenmark haben und, um genauer zu sein, auf das was das Knochenmark produziert , wie die Blutzellen, die Blutplättchen usw. Diese Blutzellen reagieren nicht nur sehr empfindlich auf gewisse Behandlungen und Medikamente (z.B. Chemotherapie), sondern eben auch auf die künstlichen elektromagnetischen Strahlungen. Deutlich darstellen lässt sich diese Tatsache, indem man Blutbilder erstellt und sie miteinander vergleicht. Dieses methodische Vorgehen ist vor allen Dingen für Menschen, die in der Nähe eines Antennenrelais der Mobiltelephonie wohnen oder arbeiten wichtig. Leider wird dies aber so gut wie nie gemacht.

 

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Nichtlineare Planung in der Architektur - GLOBALS SCALING

Das primäre Bedürfnis der Menschen nach Schutz gegen Wetter und Unwetter führte unweigerlich zur Etablierung von baulichen Hüllen und somit zur Herausbildung von Baukunst und dem, was wir heute als Architektur bezeichnen.

Global Scaling zeigt uns die mannigfaltigen Rhythmen des Lebens und der Natur. „Alles ist Schwingung“ - ist der wichtigste Grundsatz dieser Rhythmik.

Die Autoren, Katja und Ronny R. Kircheis, wohnen und arbeiten in Thalheim im Erzgebierge und führen gemeinsam ein Planungsbüro für Architektur und Stadtplanung, Vedische Baukunst und gründeten 2006 die Global Scaling Enineering. Im Mai dieses Jahres führt die FGHU ein Seminar mit Katja Kircheis durch. Siehe Veranstaltungen >>

 

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Rund ums Holz aus radiästhetischer Sicht von Ewald Kalteiss

 

Die Broschüre "Rund ums Holz" von Ewald Kalteiss ist eine Einführung in die Erfahrung mit Holz. Es wird gezeigt wie Holz sich zusammensetzt und wie es radiästhetisch wirkungsvoll verwendet werden kann. Es gibt Anhaltspunkte, wie ein gesunder Bettenbau realisiert wird und Störfelder minimiert werden können. Die Grundlagen dazu sind dei Bäume. Darum wird auf deren Sorte, Wuchsart und Eigenheiten besonders eingegangen.

 

Das Heft "Rund ums Holz" von Ewald Kalteiss kann über das Sekretariat der FGHU bezogen werden. 

 

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Glühlampen-Verbot - Der Widerstand wächst

 

DasErste.de plus+-minus 01.02.2011 (© BR)       

 

Siehe auch Videobeitrag Leuchtender Schwachsinn >>

 

Sie enthalten giftiges Quecksilber, machen fahles Licht und können zu Schlafstörungen führen. Trotzdem setzt die EU-Kommission auf sogenannte Energiesparlampen und hat das schrittweise Verbot der Glühbirnen beschlossen. Aus „Klimaschutzgründen“ heißt es. Doch nun mehren sich die Stimmen, wonach die Energiespar-lampen ökologisch gar nicht so sinnvoll sind.

 

Wir fahren ins Prüfzentrum Technik in Wilhelmshaven. Dort werden Energiesparlampen untersucht – unter anderem für die Zeitschrift Öko-Test. Die Ergebnisse sind vernichtend. Beispiel Energieersparnis: 80 Prozent sollen es sein gegenüber herkömmlichen Glühlampen. Doch die Sparlampen erreichen die versprochene Helligkeit meist nicht. Beispiel Elektrosmog: In Messungen stellen die Experten hier durch Energiesparlampen verursachten Elektrosmog fest, der 20-fach über dem erlaubten Wert von Computermonitoren liegt.

  

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Ökodesigner kämpfen gegen die Glühbirne

 

28. Januar 2011 | Autor Wahrheiten.org | Kategorie Politik

 

Der “Heizball” war als berechtigter Spott über unsere EU-Schergen gedacht, die in ihrem Verordnungswahn, weit abseits der Realität, jeden Winkel unserer Existenz regeln und überwachen möchten.

Doch den Erfindern des Heatball blies schon bald mächtiger Gegenwind ins Gesicht, denn wer sich mit der Ökolobby anlegt, dem helfen weder Recht noch Gesetz. Diese Diktatoren verstehen keinen Spaß und weil ihre Klima-Lüge durch das eiskalte Lächeln der Natur bereits stark wankt, dulden sie keinerlei Widerstand mehr bei ihrer vermeintlichen Rettung der Welt.

Eigentlich war es eine tolle Idee, Glühbirnen als das zu bezeichnen, was sie im Wesentlichen sind: Heizelemente. Daher auch der Name Heatball. Zwar ist der Wirkungsgrad von 5% in Form von Lichtleistung sicherlich bescheiden, aber während 190 Jahren war dies trotzdem kein Grund, diese einleuchtende Erfindung zu verurteilen. Dann kam die EU.

 

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